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Bonnie Rotten - der Superstar der Pornoindustrie

11. Dezember 2014

Bonnie auf der Venus 2014

Als Alaina Hicks, so ihr bürgerlicher Name, wurde Bonnie Rotten im Mai 1993 in Cincinnati (Ohio) geboren. Sie wuchs in Hamilton (Ohio), bei ihren Großeltern auf, von denen sie großgezogen wurde. Bereits im Alter von 12 Jahren soll sie, ihrer eigenen Aussage nach, ihre ersten sexuellen Erfahrungen mit einem Jungen gehabt haben und mit 16 Jahren ihr erstes Erlebnis mit mehreren männlichen Partnern.

Sie verließ Ohio und begann als Model und Tänzerin bei verschiedenen Automobil- und Motorradshows zu arbeiten. So konnte sie auch ihre sexuelle Offenheit weiter ausleben. 2011 wurde sie als Fetischmodel für das US-Magazin Girls and Corpses entdeckt. 2012 begann sie als Bonnie Rotten ihre Karriere in der Hardcorebranche, sie war damals süße 18. Noch im gleichen Jahr wurde sie bei den NightMoves Awards mit zwei Preisen ausgezeichnet, einmal für ihre Präsenz in den Sozialen Medien und zum anderen als Best Ink, ein Preis für ihre Tattoos. Bonnies Körper verzieren mehrere großflächige Tattoos, stetig werden neue hinzugefügt. Ihren Künstlernamen, soll sie von einem ihrer Tattoos abgeleitet haben, von einem Zombie-Pin-Up Girl, dass sie auf der Rückseite ihres rechten Beins tatowiert hat.

Digital Sin produzierte zwei erfolgreiche Filme mit ihr, 2012 ?Meet Bonnie' und 2013 ?The Gangbang of Bonnie Rotten', der mehrfach ausgezeichnet wurde. Sie trat vor allem in Filmen der Genre Alternative Porn und Tattooporn auf, so produzierten Jules Jordan Video, Elegant Angel und Evil Angel entsprechende Filme mit ihr. Für Studios wie Digital Playground oder Wicked Pictures wirkte sie auch in Spielfilmpornos mit wie zum Beispiel ?Sexspionage', ?The Candy Striper' oder ?Beyond Fucked - a Zombie Odyssey' in dem sie die Hauptrolle, eine Kopfgeldjägerin, spielte.

Dieses Jahr startete sie dann noch einmal so richtig durch, sie unterzeichnete nicht nur mit Girlfriends Films einen Vertriebsvertrag sondern startete mit Mental Beauty Inc. ihre eigene Produktionsfirma. Dementsprechend wurde sie dieses Jahr mit Auszeichnungen überhäuft, sie erhielt bei den AVN Awards in Las Vegas den Award als Female Performer of the Year, bei den NightMoves Awards wurde sie ebenfalls als Performerin des Jahres ausgezeichnet und bekam noch den Preis als Best Ink., dazu erhielt sie noch einen xrco Award, einen xbiz Award und einen Preis beim Festival de Cine Erótico de Barcelona. Sie feierte außerdem mit den Filmen ?Anal Candy Disco Chicks' und den Spielfilmpornos ?Sisters of Anarchy' und ?Cape Fear XXX' ihr Debüt als Regisseurin.

Julia Pink - der Shootingstar 2014

11. November 2014

Julia Pink auf der Venus 2014

Die aus Bayern stammende Julia Pink stieg spät ins Pornobusisness ein. Über lange Zeit arbeitete sie in der Betreuung von behinderten Menschen in einer Einrichtung der Evangelischen Diakonie, eine Arbeit die ihr sehr am Herzen lag. Im Privaten lebte sie doch schon lange ihre sexuellen Fantasien aus und besuchte in ihrer Freizeit oft Swingerclubs. So kam in ihr der Wunsch auf einmal in einem professionellen Pornofilm mitzuspielen.

Im Sommer 2013 lernte sie im Urlaub den Produzenten Chris Hilton kennen, diesem erzählte sie von ihrem Wunsch, die beiden wurden sich schnell einig und schon im selben Monat drehte sie unter dem Pseudonym ?Playgirl' für Magmafilm. Aufgrund der guten Chemie zwischen ihr und der Hauptdarstellerin ergaben sich weitere Filmmöglichkeiten für sie. Zur gleichen Zeit begann sie auch Amateurclips zu drehen und sie auf die entsprechenden Seiten zu stellen.

Im Februar diesen Jahres änderte sie ihren Künstlernamen in Julia Pink, da sie erwartete mit dem Namen ?Playgirl' Schwierigkeiten wegen der Namensrechte mit dem gleichnamigen Magazin zu bekommen, als Julia Pink drehte sie dann für Beate Uhse. Im Mai musste sie einen herben Rückschlag verkraften, aufgrund der Veröffentlichung ihrer Filme wurde sie von ihrem Arbeitgeber fristlos entlassen. Da ihr ihre Arbeit mit den Menschen sehr am Herzen lag, wollte sie diese Niederlage nicht so einfach hinnehmen, so klagte sie gegen die Entlassung. Das Gericht entschied, dass eine fristlose Entlassung ungerechtfertigt war, aber nicht das die Kündigung an sich ungerechtfertigt war, so wurde die fristlose in eine fristgerechte Kündigung umgewandelt. Auch diese Entscheidung will Julia Pink nicht kampflos hinnehmen, so ging sie in die nächste Instanz, ein Urteil bleibt noch aus.

Auf der Venus letzten Monat war ihr der ganze Stress nicht anzumerken, bei der Award-Verleihung wurde sie als Shootingstar 2014 ausgezeichnet.

Venus 2014

30. Oktober 2014

Venus Flyer

 

In diesem Jahr feierte die Venus ihren 18. Geburtstag und so lud sie unter dem Motto 'Volljährig - 18 Jahre Venus' Fans der Erotikbranche ins Messegelände am Funkturm ein, um sich über die neusten Trends zu informieren. Anlässlich ihres Jubiläums gab es diesmal gleich 3 Damen, die mit ihren Kurven für die Messe warben, Erotikmodel Micaela Schäfer, Schauspielerin Nina Kristin und Busenstar Bettie Ballhaus, letztere sorgte für einen kleinen Skandal. Noch vor Messebeginn wurde sie von den Veranstaltern der Venus als Aushängeschild gefeuert, der Grund soll ihre Vergangenheit in der Pornoindustrie sein, in der sie in einem Film mitwirkte, der selbst den Veranstaltern der Messe zu anstößig war. Aber getreu dem Motto ?the show must go on' wurde aus dem Trio ein Duo, das sich während der Messe live auf der Bühne präsentierte. Natürlich wurden auch in diesem Jahr wieder die Venus Awards verliehen, und die Stars der Branche feierten im Ellington Hotel ihre strahlenden Sieger.

Die wichtigsten Award-Gewinner auf einen Blick:

  • Bester Produzent: John Thompson
  • Bester Film: Rollergirl
  • Beste MILF: Lilly Ladina
  • Bester Darsteller: Jean Pallett
  • Beste Live Performance Frauen: Kitty Core
  • Bestes Amateurgirl: RoxxyX
  • Beste Newcomerin: Natalie Hot
  • Beste Darstellerin national: Julie Hunter
  • Beste Darstellerin international: Bonnie Rotten
  • Best Asian Performer: PussyKat
  • Bestes Newcomerlabel: Chris Hilton Entertainment
  • Bestselling New Toyline: Mystim

Jury Awards:

Venus 2014
Venus 2014

Herbst
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